10 Dinge, die du 2026 sofort ausmisten kannst (für mehr mentale Gesundheit)
- Minimalist Mama
- vor 7 Stunden
- 2 Min. Lesezeit

Perfektionismus
Deiner Meinung nach geht es immer noch besser? Verabschiede dich von dem Gedanken, immer perfekt sein und alles perfekt machen zu müssen. Eine zu hohe Anspruchshaltung an dich selbst wird dich auf Dauer nie wahrhaftig zufriedenstellen.
Permanente Erreichbarkeit
Das Smartphone und die damit einhergehende ständige Erreichbarkeit ist Fluch und Segen zugleich. Ständig auf Abruf zu sein, kann dich auf Dauer stressen und dich vom Wesentlichen ablenken. Leg dein Smartphone öfter mal weg und sei ganz im Moment.
Kontrollzwang
Alles und jeden kontrollieren zu wollen, macht auf Dauer krank. Sei dir bewusst, dass du über kaum etwas in deinem Leben wirklich die Kontrolle hast. In diesem Gedanken steckt auch sehr viel Leichtigkeit, die du für dich mitnehmen und dir immer wieder ins Gedächtnis rufen kannst.
Endloses scrollen
Apps sind von Experten darauf ausgerichtet, dich so lange wie möglich in ihren Bann zu ziehen, daher ist es gar nicht so leicht diesen Kreislauf zu durchbrechen. Handy Detox, Benachrichtigungen ausschalten, Handy im Flugmodus, entsprechende Apps deinstallieren sind nur einige Beispiele, die helfen können, weniger zu scrollen und mehr im Moment zu leben.
Den Drang, alle glücklich machen zu wollen
Alle um dich herum möchtest du glücklich machen, vergisst dabei aber dich selbst? Auf sich selbst zu achten ist kein Egoismus, sondern dringend notwendig. Denn nur, wenn du selbst glücklich bist, kannst du auch andere glücklich machen.
Jeden Tag verplanen
Es gibt nichts schöneres, als einen ungeplanten Tag ohne Termine und Verpflichtungen. Diese Freiheit lässt Raum für Spontanität und Entspannung, die wir alle dringend nötig haben.
Vergleiche mit anderen
Stoppe den Vergleich mit anderen. Jedes Leben ist anders und wir alle gehen unseren individuellen Weg. Sich ständig mit anderen zu vergleichen setzt dich nur unnötig unter Druck und macht dich unglücklich.
Glaubenssätze, die dich zurück halten oder abwerten
Negative Glaubenssätze ("ich bin nicht gut genug", "ich kann das doch nicht"o.ä.) die tief in dir verankert sind, werden dich auf Dauer immer zurückhalten. Versuche diese Glaubenssätze durch positive Affirmationen zu ersetzen ("ich bin gut genug", "ich kann das!") und siehe, wie sich deine Einstellung und dadurch alles um dich herum verändern wird.
Grübeleien
Gedankenkreisen und Grübeleien kennt wahrscheinlich jeder von uns. Natürlich ist es wichtig, über Dinge nachzudenken. Verfällst du aber ins grübeln und du merkst es, sage innerlich STOP. Endloses nachdenken über Dinge bringt dich meist nicht weiter, sondern schürt Ängste und Unsicherheiten.
Angst vor Neuem
Sei mutig und trau dich in 2026 etwas, was du vielleicht sonst nicht ausprobiert hättest. Es muss nicht perfekt, nicht für jemanden anderen, nichts besonderes sein - einfach nur für DICH.
... und was mistest du 2026 aus?



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